Kathleen Opolski:
Mit 17 Jahren hatte ich einen Verkehrsunfall.
Seit guten 15 Jahren bin ich bei Synke zur Hippotherapie. Es ist für mich die wichtigste Therapieeinheit in der Woche überhaupt. Mich bringt es jedesmal ein Stück voran, ich erfahre so viele wertvolle Bewegungsimpulse - es ist nicht zu toppen. 
Vielen vielen Dank immer wieder!

Fiete Rumlow:

Seit seinem 4. Lebensjahr ist unser Pflegesohn Fiete (8 Jahre, seelisch behindert, Wahrnehmungsstörungen, reaktive Bindungsstörun) bei Frau Winter in Therapie. So nach und nach festigte sich, durchs Therapiereiten, Fietes Körperspannung (er rutschte nicht mehr einfach vom Pferd). Fiete erlangte immer mehr Vertrauen zum Pferd, zu Frau Winter und natürlich zu sich selbst.
Heute, wenn Fiete nachmittags abgespannt von der Schule kommt, kann Frau Winter ihn, durch ihre aufgeschlossene ruhige und emphatische Art, auffangen und Fiete dann wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubern und ihm Erfolgserlebnisse bereiten. Mittlerweile reitet Fiete allein im Trab, er führt sein Pferd und versorgt es.
Danke Frau Winter für alles !!!

Liv Greta Heindrich:

Unsere Tochter fährt seit ca. viereinhalb Jahren mit viel Freude zur Hippotherapie bei Frau Winter. Nach der Therapiestunde ist sie viel ausgeglichener. Im Laufe der Therapie haben wir festgestellt, dass unsere Tochter seitdem mehr Kraft sowie eine bessere Rumpfkontrolle hat, was ihr ein sicheres Sitzen ermöglicht. Insgesamt hat sie mehr Ausdauer. Aus unserer Sicht fördert die Hippotherapie unsere Tochter ganzheitlich.

Max Franzky:
Unser Sohn Max 9 Jahre alt hat eine Hirnaufbaustörung ( durch einen Infekt der Mutter in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten) mit einer therapisierten Epilepsie, halbseitigen Lähmung und starker Entwicklungsverzögerung.
Max genießt die Hippotherapie ganzheitlich mit allen Sinnen und so tut sich auch bei uns in der Familie vieles ( sprachlich, in der Bewegung, in der Wahrnehmumg uvm.).

Jana Wessel (54 Jahre) 
Mit der Reittherapie geht es mir richtig gut. Ich bin dabei glücklich, ausgelassen und voll entspannt. Verbesserungen des allgemeinen Wohlbefindens sowie die Stärkung des Selbstvertrauens sind die Folge. Meine gesamte Muskulatur ist entspannt. Die pferdegestützte Physiotherapie hat einen positiven Einfluss auf die Spastik, besonders im Rumpfbereich und den Beinen. Ich verspüre eine Verbesserung der Gehfähigkeit, die ich durch meine Erkrankung erhalten habe (Multiple Sklerose). Ich freue mich immer auf die Therapie, was einen positiven Einfluss auf Körper und Psyche hat.